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Plattenplaner
Terrassen
Naturstein, Polygon- und Bruchsteinplatten
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Terrasse gestalten

Für den Garten und die Terrasse

Natürliche und edle Optik

Die meisten Natursteinmaterialien können im Garten und bei der Konstruktion einer Terrasse auch als Bruchsteinplatten verwendet werden. Es handelt sich dann um Plattenfragmente mit unregelmäßigen Kanten und zum Teil auch in unterschiedlicher Stärke. Häufig wird auch der Begriff Polygonalplatten verwendet. Der Verlegungsaufwand ist bei solchen Platten naturgemäß höher. Dafür ist das Ergebnis aber besonders attraktiv und wirkt äußerst natürlich.

Welche Materialien gibt es?

Bruchsteinplatten

Beliebte Varianten sind Sandstein, Kalkstein, Basalt, Quarzit, Granit, Marmor und Schiefer. Im Aussenbereich wird am häufigsten wird Quarzit eingesetzt, da dieses Material preisgünstig, wetterbeständig, rutschfest und in vielen Farbvarianten erhältlich ist.

Wofür können Sie verwendet werden?

Naturstein-Polygonalplatten

Für Bruchsteinplatten gibt es eine Vielzahl von Einsatzbereichen, sowohl innen im Wohnbereich wie auch im Außenbereich und im Garten. Hier einige Beispiele:

  • Fußböden im Wohnbereich
  • Fußböden in Bad und Küche
  • Terrassenbau
  • Gartenwege
  • Poolumrandungen
  • Teicheinfassungen
  • Wand- und Mauerverkleidungen
  • Sockelverkleidungen
  • Treppenbau

Man sollte Bruchsteinplatten jedoch nicht in Bereichen verwenden, die mit Fahrzeugen befahren werden.

Bruchstein- bzw. Polygonalplatten

Bau einer Terrasse

Die Terrasse bildet meist den Übergang zwischen dem Wohnbereich und dem Garten. Auch wenn Sie im Wohnbereich einen kühl-modernen Stil bevorzugen, kann durch eine Terrasse aus natürlichen Bruchsteinen einen harmonischen Übergang zum Gartenbereich darstellen, ohne dabei einen abrupten Wechsel in der Optik vorzunehmen. So verbinden Sie in idealer Weise Ihren Innenbereich mit dem Garten.

Zudem erhalten Sie einen angenehmen Außenbereich zum Essen an der frischen Luft, zum Grillen, oder einfach nur sitzend oder liegend die Natur zu genießen.

Verlegung von Bruchsteinplatten

Man kann Bruchsteinplatten sowohl in Mörtel bzw. Beton ("nasse Verlegung") wie auch "schwimmend" in einem Bett aus Sand und Splitt verlegen. Bruchsteinplatten sollten grundsätzlich nicht zu dicht verlegt werden. Um eine optimale optische Wirkung zu erzielen, sollte man möglichst unregelmäßig verlegen. Zu lange gerade Linien und kreuzförmige Fugen fallen später sofort auf und wirken unnatürlich.

Im Innenbereich kommt natürlich nur eine nasse Verlegung im Betonbett bzw. Mörtelbett infrage.

Die Verlegung samt Vorbereitung des Untergrunds ist eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe. Neben der Bestellung und Anlieferung des Materials bieten wir auch die Verlegung durch einen Fachbetrieb an.